
Die Germanen hatten eine Baumkult. Sie ließen Steine in Eichen, die ja recht alt werden, einwachsen. Da Holz durch die Jahreszeiten den Gezeiten unterworfen ist, galt es als weiblich, während der Stein, der dauerhaft und starr ist, das Männliche verkörpert. Holz ist durch das Wachstum das jedes Jahr stattfindet aber auch anpassungsfähig, während der Stein durch seine Starre eher zerbricht bevor er sich anpasst und dadurch Schutz benötigt.
Meine Steine werden vom Apfelbaum, dem magischen Baum der Kelten umschlossen und geschützt. Wenn Du genau hinsiehst, kannst Du erkennen, daß sie sich dabei sehr wohl fühlen.

Denke nicht, daß Dir die Bäume nicht zuhören, mir "lieh" auch einer sein Ohr.

In Moosburg entdeckte ich, als ich über einen Bach sah, zwischen den Bäumen ein "Elfennest"
Zu meiner Freude entdeckte ich in der Nähe von Pfarrkirchen ein Aboretum. Ein Aboretum beherbergt Bäume aus aller Welt und dieses ist mit seinen 25 Hektar ein ziemlich großes.
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